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Eine sanierungsbedürftige Immobilie verkaufen

Objekte mit Sanierungsstau schrecken viele Makler ab. Wir sehen darin vor allem eines: Potenzial, das sich heben lässt – mit oder ohne Aufwertung vor dem Verkauf.

Image by Jessica Hearn

ZWEI WEGE ZUM ZIEL

Verkaufen wie es ist, oder erst aufwerten – wir rechnen es Ihnen vor

Ein sanierungsbedürftiges Objekt zieht vor allem Käufer an, die den Sanierungsstau doppelt vom Preis abziehen. Oft reichen aber wenige gezielte Eingriffe, damit dieselbe Immobilie in einer ganz anderen Preisklasse antritt.

Wir holen über unser Handwerker-Netzwerk konkrete Angebote ein und steuern das gesamte Projekt – von der Entrümpelung bis

Dominik G. Kneifel Portrait
Dominik G. Kneifel

Geschäftsführer & Inhaber

0821 71049083

info@kb-immo.net

Häufige Fragen zur sanierungsbedürftigen Immobilie

Küche und Bad wirken sich auf den erzielbaren Preis meist stärker aus als eine neue Fassade. Wir sagen Ihnen, wo sich eine Investition am ehesten auszahlt.

Nein. Ein Verkauf im jetzigen Zustand ist jederzeit möglich. Ob sich eine Aufwertung vorher lohnt, rechnen wir Ihnen konkret vor, bevor Sie sich entscheiden.

Das hängt vom Umfang ab, von kleineren Schönheitsreparaturen über wenige Wochen bis zu größeren Sanierungen über mehrere Monate.

Ja. Es ist eine andere Käufergruppe als bei einem modernisierten Objekt, aber eine, die gezielt nach Entwicklungspotenzial sucht.

Wer zuerst streicht und dann die Elektrik erneuert, zahlt doppelt. Eine sinnvolle Reihenfolge der Gewerke spart oft mehr als eine einzelne besonders günstige Handwerkerofferte.

Elektrische Anlage prüfen Ein Blick in den Sicherungskasten lohnt sich: Fehlt ein FI-Schutzschalter oder stecken dort noch alte Schraubsicherungen, ist das ein klares Alarmsignal für Käufer. Ebenso wichtig ist die Anzahl der Adern in den Leitungen – fehlt der Nullleiter, wie in vielen Altbauten vor den 1970er-Jahren üblich, lassen sich moderne Geräte und Steckdosen oft nicht ohne Weiteres nachrüsten.

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